Naturbeobachtung im Schulflur

In den letzten Wochen haben wir im Schulflur zwei Ferienwohnungen eingerichtet: Ein Kasten für Regenwürmer und ein Terrarium für Gehäuseschnecken. So wurde es uns auch nicht langweilig, als die zwei Kohlmeisenküken, die wir im Meisen TV beobachten konnten, das Nest verlassen haben. Endlich konnten wir noch einmal eine erfolgreiche Aufzucht von Meisen beobachten, in den letzten Jahren hatten wir immer Pech - die Küken sind nicht durchgekommen. Die Regenwürmer haben ihre Ferien bei uns bereits beendet und wurden im kleinen Schulgarten in die Freiheit entlassen.

Am 10. Juni 2021 ist etwas ganz Besonderes, wir finden Spektakuläres, geschehen! Die Schnecke KIM hat in einer Ecke des Terrariums perlengroße Eier in eine Erdhöhle gelegt, vor unseren Augen! Das war sehr freundlich von KIM, denn nun können wir die spannende Entwicklung der Eier beobachten. Schneckeneier sind echt schön, sie sehen aus wie große glänzende weiße Zuchtperlen.  Etwa 30 Schneckeneier liegen in einer Ecke des Terrariums direkt vor dem Glas. Die Schnecke KIM hat die Eiablage, zu der sie sich kopfüber in die Erdschicht eingegraben hat, nun abgeschlossen und sich in ihr Haus zurück gezogen. Bestimmt ist sie sehr erschöpft. Sie musste nämlich das Gelege wieder mit Erde verschließen. Nun beobachten wir, wie die Eier sich verändern. Wenn alles gut geht, schlüpfen in drei Wochen die kleinen Mini-Schneckenkinder. Neben dem Terrarium liegen Schneckenbücher und Forscherlupen. Bisher geschieht alles genau wie im Buch beschrieben! Unsere Schnecken lieben Löwenzahn, Salat und Apfel. Die Erdbeere die wir angeboten haben, haben sie nicht angerührt. Ab und zu knabbern die Schnecken an dem Stück Kreide. Kreide ist Kalk, und das ist gut für das Schneckenhaus. Bei uns gibt es viele Gehäuseschnecken in der Natur, weil wir einen kalkhaltigen Boden haben.

Die großen Schnecken KIM, TONI, MICHEL und SCHNUCKI werden wir bald wieder in die Freiheit entlassen. Wir haben durch die gemeinsamen Beobachtung und die Pflege schon viel über Schnecken gelernt. Wichtig ist uns, dass es den Tieren gut geht, dass sie artgerechte gute Bedingungen haben, und dass sie danach wieder in die Natur kommen.

Im zweiten Schuljahr beobachten die Kinder gerade die Entwicklung von Raupen zu Schmetterlingen. Das ist auch sehr spannend. Bald werden wir hier darüber berichten.

Die Schnecken haben es gerne feucht. Sie werden mit Wasser besprüht, damit sie sich wohlfühlen in ihrem Ferienappartement.

Die Schnecken haben es gerne feucht. Sie werden mit Wasser besprüht, damit sie sich wohlfühlen in ihrem Ferienappartement.

Die Schnecke KIM legt die Eier kopfüber in die Höhle.Dabei hat sie sich eingegraben.

Die Schnecke KIM legt die Eier kopfüber in die Höhle.Dabei hat sie sich eingegraben.

Mit Forscherlupe kann man die Eiablage der Schnecke noch besser beobachten.

Mit Forscherlupe kann man die Eiablage der Schnecke noch besser beobachten.

Die Schnecke hat die Erdhöhle verschlossen.

Die Schnecke hat die Erdhöhle verschlossen.

Als die Regenwürmer eingezogen sind, waren die Erdschichten noch ganz getrennt, vor dem Auszug war die Erde vermischt. Die Regenwürmer waren sehr fleißig und haben die Erde durchmischt beim Graben von Röhren.

Als die Regenwürmer eingezogen sind, waren die Erdschichten noch ganz getrennt, vor dem Auszug war die Erde vermischt. Die Regenwürmer waren sehr fleißig und haben die Erde durchmischt beim Graben von Röhren.

Mit der Filzabdeckung haben die Regenwürmer es schön dunkel, wie in der Erde.

Mit der Filzabdeckung haben die Regenwürmer es schön dunkel, wie in der Erde.


Thema: Welche Masken muss man im Bus tragen / Information der RVK vom 9. Juni 2021

Mit der neuen Infektionsschutzverordnung NRW zum 5. Juni 2021 ändert sich die Regelung zum Tragen von Atemschutzmasken in Busse Bahnen erneut. Weiterhin besteht für die Fahrgäste im ÖPNV in Fahrzeugen und an den Haltestellen die Pflicht zum Tragen eines Atemschutzes des Standards FFP2 oder vergleichbar (z.B. KN95). Das Tragen eines medizinischen Mund- und Nasenschutzes (sog. OP-Masken) ist nicht mehr zulässig.

In Ausnahmefällen können Fahrgäste aus gesundheitlichen Gründen von der Tragepflicht befreit sein. Kinder im Alter von 6 bis 15 Jahren müssen nun mind. eine medizinische (OP-)Maske tragen aber nicht mehr zwingend eine FFP2-Maske oder ähnliches. Kinder unter 6 Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen


Schulbetrieb im durchgängigen Präsenzunterricht ab 31. Mai 2021 - Stand 27.05.2021

Ab Montag, 31. Mai 2021, kehren grundsätzlich alle Schulen aller Schulformen in Kreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Inzidenz von unter 100 zu einem durchgängigen und angepassten Präsenzunterricht zurück. Die bestehenden strikten Hygienevorgaben (insbesondere Masken- und Testpflicht) gelten weiter.

Im Präsenzunterricht in Klassen- oder Kursstärke ist das Tragen einer medizinischen Maske auch am Sitzplatz im Unterricht weiterhin verpflichtend. Zudem müssen sich seit dem Ende der Osterferien Schülerinnen und Schüler sowie alle an der Schule Beschäftigten zwei Mal pro Woche einem Antigen-Schnelltest oder in Grundschulen, Förderschulen und einem Teil der Schulen mit Primarstufe einem Lolli-Test unterziehen. Grundsätzlich hat die Umstellung vom Wechsel- auf einen vollständigen Präsenzunterricht keine Auswirkungen auf die in den Schulen eingesetzten Testverfahren und die Anzahl der benötigten Tests. Es wird nur kleine Änderungen bzgl. der Testpools geben.

Die Kinder der Schuleingangsphase werden am Montag und Mittwoch getestet, die Kinder der Klassen 3 und 4 am Dienstag und Donnerstag.

Ausnahme: Am Mittwoch vor dem  Fronleichnamsfeiertag  werden auch die Kinder der Klassen 3 und 4  getestet, die normalerweise die Testgruppe für den Donnerstag bilden würden. Auf diese Weise wird der zweimaligen Testpflicht nachgekommen.

- OGS/8-1 Betreuung findet wieder "regulär" statt:

Offene und gebundene Ganztagsangebote und Betreuungsangebote gemäß BASS 12-63 Nr. 2 können gemäß Coronabetreuungsverordnung ab dem 31. Mai 2021 im Rahmen der vorhandenen räumlichen und personellen Kapazitäten unter Beachtung des schulischen Hygienekonzeptes wiederaufgenommen werden. Die Notwendigkeit zum Tragen einer medizinischen Maske besteht fort. Die Mitwirkung externer Partner im Ganztag ist ebenfalls möglich und wird vor Ort im Rahmen der bestehenden Konzepte konkret ausgestaltet. Auch der Besuch außerschulischer Lernorte ist bei einem Schulbetrieb in vollständiger Präsenz wieder möglich.

- Wegfall der pädagogischen Betreuung/ "Notbetreuung" bei durchgängigem Präsenzbetrieb

Da die Rückkehr zum angepassten Präsenzbetrieb eine vollständige Beschulung aller Schülerinnen und Schüler der betroffenen Schulen ermöglicht, gibt es kein Angebote der pädagogischen Betreuung mehr. Die Schülerinnen und Schüler nehmen wieder regulär am Präsenzunterricht einschließlich der Ganztags- und Betreuungsangebote teil.

(Auszug aus der Dienstmail vom 19.05.2021, aktuelle Informationen finden Sie unter (https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten)



In der Grundschule ackern tüchtige Erstklässler

Die Sonne strahlte, als die Erstklässler, unterstützt von Lehrerinnen und Eltern, den AckerBuddys Ricarda Heiter, Claudia Pabst, Gregor Wawer, sowie den Ackerpädagogen der Gemüse-Ackerdemie, den neuen Schulgarten bestellten. Auf dem vorbereiteten Feld wurde sorgfältig und fachkundig gepflanzt, gesetzt und gesät: Möhren, Erbsen, Fenchel, Rote und Gelbe Beete, Kohlrabi, Sellerie, Salat, Pastinaken und Kartoffeln. Am meisten freuen die Kinder sich auf die lilafarbenen Kartoffeln. "Da machen wir lila Chips draus!", waren die Kinder sich schnell einig.

Auch Bürgermeister Lembach ließ es sich nicht nehmen, die eifrigen Gärtner zu besuchen. Um die Pflänzchen vor dem Frost zu schützen, wurden die Beete mit einer Frühbeetfolie abgedeckt. Leider konnte nur jeweils eine halbe erste Klasse mitarbeiten, da zum Pflanztag am 21. April Wechselunterricht mit jeweils halben Klassen galt. Die beiden Moderatoren der Gemüse-Ackerdemie waren begeistert von den Erstklässlern und voll des Lobes für die Kinder, die geschickt und tüchtig wirkten. Ab jetzt heißt es für die Kinder: ackern und pflegen! Einmal in der Woche wird auf dem Acker gegärtnert. Die kleinen Gärtner lernen wie man Unkraut jätet, den Boden lockert, aber vor allem steht die Beobachtung der Pflanzen im Vordergrund. Die Schülerinnen und Schüler bauen nun ihr eigenes Gemüse an und erfahren auf praktische Weise, wo die Lebensmittel herkommen, wie viel Arbeit im Gemüseanbau steckt und welche Bedeutung die Natur als Lebensgrundlage für uns hat.

Dank einer großzügigen Elternspende konnten hochwertige Gartengeräte angeschafft werden. Damit die drei Rehe, die auch schon mal das Schulgelände besuchen, keinen Wildschaden anrichten, wird bald ein Zaun errichtet. Gerade jetzt ist das Lernen mit Kopf, Herz und Hand an der frischen Luft besonders wertvoll. Die Klassenlehrerinnen Jennifer Simons und Judith Kühl, wie auch die Fachlehrerin Sarah Urbanus sind sich da ganz einig. Natürlich wurden auch beim Unterricht an der frischen Luft die Schutzmaßnahmen beachtet, und alle großen und kleinen Teilnehmer hatten zuvor einen Corona-Schnelltest gemacht. Danke an alle, die das Projekt Gemüse-Ackerdemie unterstützen und möglich machen: MÖHRCI!

Die Gärtnerteams haben sich passende Namen gegeben: Sausetomaten, Ninja-Ackermöhren, Grüne Füchse, Gemüseblitz, Marlu Möhren und Coole Kürbisse.

Die Gärtnerteams haben sich passende Namen gegeben: Sausetomaten, Ninja-Ackermöhren, Grüne Füchse, Gemüseblitz, Marlu Möhren und Coole Kürbisse.


PDF-Dokument Offener Elternbrief der Ministerin zu Corona Selbsttests in Schulen



Gemüse-Ackerdemie - Wir sind Ackerschule!

Auf der oberen Wiese hat der Bauhof der Gemeinde Dahlem uns einen kleinen Acker angelegt, er ist 19m mal 4m breit! Eltern und Lehrerinnen haben zusammen schon die Beete und die Wege eingeteilt, damit die Kinder der Klassen 1a und 1b, unterstützt von den größeren Schulkindern, hier bald gärtnern können. Dabei hat uns das Team von der Ackerdemie geholfen und gute Tipps gegeben. 

Nun fehlt nur noch ein Zaun, damit die drei Rehe nicht unseren Garten leer fressen. Wir freuen uns schon sehr auf das Gärtnern.

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Endlich wieder Schule - Darauf freuen wir uns...

Die Kinder der Klassen 3a und 3b haben im Religionsunterricht bei Frau Gerhartz mit einer Sonnen-Collage zum Ausdruck gebracht, wie sehr sie sich freuen wieder in der Schule zu sein und worauf sie sich am meisten freuen. Sonnenstrahlen die allen gut tun!


Bescherung am Christbaum - DANKE

Bescherung am Christbaum - DANKE

Sprachförderboxen für das SmiLe-Programm - eine Unterstützung für neu zugewanderte Kinder und Jugendliche im Kreis Euskirchen

Die Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie stellen nicht nur Schulen, sondern auch Menschen, die erst seit kurzem in Deutschland leben, vor große Herausforderungen. Für die neu zugewanderten Kinder und Jugendliche war besonders der Unterrichtsausfall im Frühjahr ein Problem. Dadurch wurde die Partizipation an Bildung und somit letztlich die Integration besonders erschwert. Alle pädagogischen Kräfte stehen vor der Herausforderung, diese Kinder beim Erwerb und Einüben von Deutsch als Zweitsprache zu unterstützen.Die Nachfrage von Schulen nach "SmiLies" ist ungebrochen groß! Das Kommunale Integrationszentrum (KI) des Kreises Euskirchen hat deshalb für die am SmiLe-Programm teilnehmenden Schulen insgesamt 35 Sprachförderboxen mit Spiel- und Fördermaterial zusammengestellt, damit die ehrenamtlichen Sprachpat*innen die Kinder und Jugendliche beim Erwerb der deutschen Sprache niedrigschwellig fördern können. Zuerst wurde der Bedarf ermittelt. Hilfreich war dabei einerseits der kontinuierliche Austausch mit den Schulleitungen, Sprachbeauftragten und Klassenlehrer*innen an den teilnehmenden Schulen. Andererseits wurden die Erfahrungswerte sowie Wünsche der ehrenamtlichen Sprachpat*innen im Rahmen von Austauschtreffen erfragt und berücksichtigt.

Das Ergebnis: Es fehlte vor allem an spielerischem Sprachfördermaterial, mit dem in einer Sprachpatenstunde während eines Dialogs die Kinder und Jugendliche zum handlungsorientierten Spracherwerb angeregt werden. Die Materialien der Sprachförderboxen wurden vom KI in Geschäften der 11 Kommunen bestellt. So wollte das KI einen Beitrag leisten, um den Einzelhandel vor Ort zu stärken. Bei der Auswahl der Materialien für die Sprachförderboxen wurden einerseits unterschiedliche Themen wie z.B. Schulalltag, Urlaub und Natur aus der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen aufgegriffen. Andererseits wählte man unterschiedliche spielerische Zugänge wie Puzzle, Memory und Kartenspiel, um unterschiedliche Lerntypen zu erreichen und den Spaßfaktor zu steigern. Die Verteilung an die Schulen erfolgt über die SmiLe-Koordinatorin Suzana Kilickeser.

Auch wir an haben eine wundervolle Spielekiste bekommen, über die wir uns riesig freuen. Das war eine schöne Weihnachtsüberraschung. Nun wartet die Kiste auf den Einsatz durch unsere Smile Patinnen Frau Blatt-Neumann und Frau Leinen. Aber auch in der "DAZ - Deutsch als Zweisprache" Förderung werden wir die Kiste im regulären Sprachförderunterricht einsetzen.
Herzlichen Dank für tolle Kiste!


Elternbefragung zur Zufriedenheit im Jahr 2020

Sehr geehrte, liebe Eltern und Erziehungsberechtigten,

vielen Dank an alle, die sich an der diesjährigen Elternbefragung beteiligt haben! Leider ist die Beteiligung, seitdem wir das System (von analog im zweiten und vierten Schuljahr auf digital für alle Klassen) umgestellt haben, nicht mehr so hoch wie zuvor.

Die Befragung wird jährlich seit 2013 durchgeführt,  so haben wir wichtige Werte und Rückmeldungen für die Schulentwicklung gesammelt. Im anliegenden PDF Formular finden Sie die diesjährige Auswertung.

Die Werte geben uns grünes Licht und bestätigen die bisherige und weitere Schulentwicklung.

PDF-Dokument SIBA Report: Elternbefragung 2020



SPRACHPAT*INNEN GESUCHT

Liebe Ehrenamtlichen und die, die es werden wollen, das Kommunale Integrationszentrum (KI) Kreis Euskirchen sucht Ehrenamtliche für unser SmiLe- Programm.

Informationen zum Programm finden Sie im beigefügten PDF Dokument.

PDF-Dokument PDF-Datei



"Elterninfo - Wenn mein Kind zuhause erkrankt - Handlungsempfehlung"

Unter dem folgenden Link finden Sie die Elterninformation zu dem Thema in elf verschiedenen Sprachen.

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung


Wer ist eigentlich dieser Andreas?

Das fragten sich die Kinder der Klassen 3 a und 3b der Kath. Grundschule Dahlem, als sie jeweils mit Polizeihauptmeister Manfred Breuer von der Bundespolizeiinspektion Aachen im Rahmen eines Sicherheitstrainings den Haltepunkt Dahlem erkundeten. Das Andreaskreuz am Bahnübergang bedeutet, dass Züge vor dem Straßenverkehr stets Vorrang haben: Auch an Fuß-, Feld-, Wald- oder Radwegen! Bahnanlagen sind keine Spielplätze und Leichtsinn oder Mutproben an den Schienen sind wirklich dumm und gefährlich! Klettern auf Masten und abgestellten Wagons ist lebensgefährlich, und Menschen können schwer zu Schaden kommen, wenn Steine oder andere Gegenstände auf die Schienen gelegt werden. Eingriffe in den Bahnverkehr sind keine Kinderstreiche und werden strafrechtlich verfolgt und können sogar zivilrechtliche Schadensersatzforderungen in beträchtlicher Höhe nach sich ziehen. Alles das erfuhren und lernten die Kinder aus erster Hand von Polizeihauptmeister und Kriminalpräventionsbeauftragten Manfred Breuer.

Ein Auto mit 100 km/h hat einen Bremsweg von 50 m, ein Zug dagegen der mit der gleichen Geschwindigkeit fährt hat einen Bremsweg von 1 km! Das Staunen war groß, auch bei dem Experiment als ein Zug sich dem Bahnhof näherte: Schließe die Augen und öffne sie erst, wenn Du den Zug auch hören kannst! Die Lehrerinnen Meike Huth und Sarah Gerhartz wie auch ihre Drittklässler waren überrascht, wie leise die Züge sind. Man hört sie erst, wenn sie schon fast stehen!

Das Drachen steigen lassen in der Nähe von Hochspannungsleitungen ist gefährlich, das ist gerade im kommenden Herbst wieder eine wichtige Information für die Kinder, die gerne draußen in der Natur spielen.

Die Erziehung zur Sicherheit an den Gleisen wird seit 9 Jahren zu Beginn jeden Schuljahres in Klasse 3 im Rahmen eines Projekttages durchgeführt und rundet in Dahlem die Verkehrserziehung, welche in den verschiedenen Jahrgängen in Kooperation mit Lehrkräften, der RVK und der Bezirkspolizei vermittelt wird, ab. Die Kinder sollen für die Gefahren, die vom Eisenbahnbetrieb ausgehen, sensibilisiert werden: Damit sie sich und andere schützen und gesund bleiben!

Gut zu wissen:

- Züge nähern sich fast lautlos und können je nach Windrichtung oft erst sehr spät wahrgenommen werden!

- Beim Klettern auf Masten, Schutzeinrichtungen, Brücken und abgestellte Schienenfahrzeuge entsteht eine lebensgefährliche Nähe zum Oberleitungsnetz der Eisenbahn; diese steht unter einer Spannung von 15.000 Volt!

- Nicht nur das Berühren der Oberleitung mit dem Körper oder Gegenständen aller Art, sondern schon die bloße Annäherung ist lebensgefährlich.

- Die weiße Linie auf dem Bahnsteig markiert den Sicherheitsabstand zum Gleis. Daher nicht zwischen Bahnsteigkante und der weißen Linie aufhalten.

- Gleise dürfen nur an den hierfür bestimmten Stellen überquert werden, z.B. an Über- oder Unterführungen!


Einschulung 2020 an der Kath. Grundschule Dahlem

38 iDötzchen wurden am Donnerstag, dem 13.08.2020 bei strahlendem Sonnenschein in Dahlem eingeschult. Aufgrund der aktuell einzuhaltenden Infektionsschutzmaßnahmen fand die Einschulung auf dem Schulhof im Schichtsystem statt - unter Berücksichtigung der geltenden Vorgaben.

Auch wenn der Rahmen der Feier etwas kleiner war als sonst, der Getränkeausschank in anderer Form stattfand, und die anderen Lehrkräfte und Grundschulkinder nicht dabei sein konnten: Alle waren froh, dass die Einschulung überhaupt so stattfinden konnte! Man war sich einig, dass man das Beste aus der Situation machen wollte, damit alle Erstklässler einen würdigen, schönen ersten Schultag erleben können! Und es wurde eine richtig schöne Feier.

Um 8.30 Uhr begann die Einschulungsfeier der Koala Klasse 1a, um 10.00 Uhr die Einschulungsfeier der Fuchs  Klasse 1b. Die Kinder wurden von Schulleiterin Schmitz und Bürgermeister Lembach begrüßt und willkommen geheißen. Die Klassenlehrerinnen Frau Simons (1a) und Frau Kühl (1b) riefen die Kinder auf und überreichten ihnen jeweils eine Sonnenblume.

Da alle ihre Maske trugen, war es diesmal unproblematisch möglich, ein Klassenfoto zu machen, als alle sich aufgestellt hatten. Der Reigen der Lehrerinnen wurde ersetzt durch einen Regenbogen, durch den die Kinder in den ersten Unterricht gingen, nachdem sie noch einmal allen Gästen zugewunken hatten. Was für ein besonderer, schöner Moment!

Die Lehrerin Sarah Urbanus, die zum neuen Schuljahr eine feste Stelle an unserer Schule angetreten hat, spielte auf dem Keyboard und sang dazu (mit genügend Abstand): Klasse dass Du da bist! 

Jan Brandenburg stellte als erster Vorsitzender die Arbeit des Fördervereins vor und warb erfolgreich um neue Mitgliedschaften. Bis die Kinder aus der ersten Unterrichtsstunde entlassen wurden, suchten sich die Begleiter ein Plätzchen im Schatten und holten die Tasche mit den Unterrichtsmaterialien ab, die von der VR Bank gesponsert worden sind. Auch die Eltern bekamen an diesem Tag eine Hausaufgabe: Das Beschriften der vielen neuen Materialien.

Willkommen an der Grundschule Dahlem, liebe Koala Kinder der Klasse 1a und liebe Fuchs Kinder der Klasse 1b! 

Frau Kühl und Frau Simons freuen sich auf ihre neuen Klassen

Frau Kühl und Frau Simons freuen sich auf ihre neuen Klassen

Frau Cramer und Frau Schmitz halten den Regenbogen, durch den die Klassen in den ersten Unterricht gehen

Frau Cramer und Frau Schmitz halten den Regenbogen, durch den die Klassen in den ersten Unterricht gehen


Wünsche schicken wir wie Sterne, zum Himmel hoch in weite Ferne, Gott sei mit uns auf unseren Wegen und gibt uns allen seinen Segen

Wünsche schicken wir wie Sterne, zum Himmel hoch in weite Ferne, Gott sei mit uns auf unseren Wegen und gibt uns allen seinen Segen

Schöne, gesunde und erholsame Sommerferien

wünschen die Schulkinder und das Kollegium der KGS Dahlem

In diesem Jahr ist alles etwas anders. Dennoch konnten unsere Viertklässler an ihrem letzten Grundschultag einen schönen Abschied auf dem oberen Schulhof feiern, und es war bestimmt kein Zufall, dass das Wetter sich dabei von seiner schönsten Seite zeigte.

Unter Berücksichtigung der Corona Schutzmaßnahmen trafen sich die beiden Klassen, gut voneinander zu unterscheiden durch die jeweils grünen und gelben T-Shirts, auf dem Schulhof. Nach einer Ansprache von Bürgermeister Lembach und der Schulleiterin Frau Schmitz richteten die Klassenlehrerinnen Frau Radermacher und Frau Simons ihre Worte mit vielen guten Wünschen an die Kinder.  Die "Erdmännchen" (Klasse 4a mit Frau Simons) und die "Faulis" (Klasse 4b mit Frau Radermacher) wurden jeweils in kleinen Gruppen unter einem Regebogenschirm von Pfarrer Brandau und Pfarrer Cäsar gesegnet. Zum Schluss ließen die Kinder ihre Luftballons steigen, passend zu einem Lieblingslied der Grundschulzeit: "Wünsche schicken wir wie Sterne!"

Zum Abschluss erhielten die Kinder ein Abschlussbuch der Grundschulzeit, einen Schlüsselbund von den Lehrerinnen gebastelt und etwas ganz Besonderes: Einen gerahmten individuellen Stern, gebildet aus den wertschätzenden charakteristischen Wörtern, die die Mitschüler zu dem jeweiligen Kind zusammengetragen haben.

Im  vierten Schuljahr haben die Kinder wirklich viel erlebt: Den Besuch unserer Bildungsministerin Frau Gebauer im Unterricht, die Klassenfahrt in die Jugendherberge Blankenheim, die Moderation von KiRaKa im Dezember, und schließlich eine Phase des Homeschoolings, wie wir sie niemals erwartet hätten. Wie gut es war, dass wir uns in den letzten Wochen noch wenigstens voneinander verabschieden konnten! In dieser Zeit haben die Viertklässler noch eine digitale Präsentation für die neuen Erstklässler erarbeitet, denn die Nachfolger konnten die Schule ja nicht beim Schnupperunterricht erkunden. Man darf also noch gespannt sein!

Wir verabschieden uns von zwei coolen Klassen lieber Kinder, die in den letzten beiden Jahren einen bemerkenswerten Zusammenhalt im Jahrgang über die Klassengruppen hinaus entwickelt haben.

Liebe große Viertklässler,

wir werden Euch  wirklich sehr vermissen! Alles Gute für Euch und hoffentlich bis ganz bald einmal! Habt einen guten Start an der neuen Schule!


VR-Bank-Nordeifel-Vorstandsvorsitzender Mark Heiter übergab den symbolischen Scheck stellvertretend für alle Schulleitungen an (v.l.) Irene Königsfeld (Grundschule Schleiden), Gaby von der Heydt (Grundschulverbund Hellenthal) und Mirjam Schmitz (Grundschule Dahlem). Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

VR-Bank-Nordeifel-Vorstandsvorsitzender Mark Heiter übergab den symbolischen Scheck stellvertretend für alle Schulleitungen an (v.l.) Irene Königsfeld (Grundschule Schleiden), Gaby von der Heydt (Grundschulverbund Hellenthal) und Mirjam Schmitz (Grundschule Dahlem). Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Chancengleichheit für die I-Dötzchen

VR-Bank Nordeifel eG spendet 34.400 Euro für die Erstausstattung der 430 künftigen Grundschüler ?€? Idee stammte aus der Mitarbeiterschaft der Bank

Die VR-Bank Nordeifel eG hat 34.400 Euro an die elf Grundschulen in ihrem Geschäftsgebiet gespendet. Wie schon im vergangenen Jahr, wird das Geld für die Ausstattung der künftigen Erstklässler verwendet. Vorstandsvorsitzender Mark Heiter überreichte den symbolischen Scheck stellvertretend für alle Schulleiterinnen und Schulleiter der elf unterstützten Einrichtungen in der Grundschule Dahlem an deren Leiterin Mirjam Schmitz und deren Leitungskolleginnen Irene Königsfeld (Schleiden) und Gaby von der Heydt (Hellenthal). Auch in diesem Jahr spendete die VR-Bank Nordeifel wieder 80 Euro pro I-Dötzchen. Insgesamt werden in den elf Grundschulen am 13. und 14. August 430 Kinder eingeschult ?€? wie auch immer diese Einschulung in Corona-Zeiten aussehen mag.

"Wir haben viele Ideen und flexible Vorstellungen", beruhigte Mirjam Schmitz. Die Erstausstattung wird bei der Einschulung überreicht. Die Resonanz auf die erste Spende über 40.000 Euro im vergangenen Jahr war überwältigend - sowohl von Eltern als auch Vertretern der Schulen. "Wir haben ein begeistertes Feedback erhalten", sagte Mark Heiter freudestrahlend. "Es ist uns eine Herzensangelegenheit, dass wir zu Beginn der Schullaufbahn für Chancengleichheit sorgen. Denn die Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft." Gerade in der jetzigen Zeit, bei der auch einige Eltern unter den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise litten, mag diese Unterstützung eine kleine Entlastung sein. Die drei Schulleiterinnen stimmten Mark Heiter unisono zu. "Es ist gut, dass alle Kinder die gleiche Erstausstattung erhalten", meinte Gaby von der Heydt. Ihre Kollegin Irene Königsfeld erklärte, warum das so wichtig sei. "Wir beschaffen mit dem Geld eine Ausstattung von hoher Qualität."

In der Nordeifel startet dank der VR-Bank, der Hausbank der Region, jedes Kind gleich. Große Qualitätsunterschiede gebe es beispielsweise bei Schulheften und Stiften. Vor allem letztere seien, so die Erfahrung der Lehrerinnen, eine wichtige und wertvolle Voraussetzung dafür, dass die I-Dötzchen das Schreiben gut lernen. Auch Malkasten ist längst nicht gleich Malkasten, betont Königsfeld: "Bei dem einen sind die Farben knallig, bei dem anderen sind sie dünn und grau." Selbst die Kinder würden die hohe Wertigkeit der Ausstattung erkennen und deshalb gut darauf achten. Das Ausstattungspaket ist dasselbe wie im vergangenen Jahr. Es enthält auch auf die Schule angepasste Elemente, etwa wenn schon in der ersten Klasse mit Tablets gearbeitet wird. Die Erstklässler dieser Einrichtungen finden beispielsweise Kopfhörer in ihren Paketen. Die Schulen selbst können auch Besonderheiten wie Lesehefte dazu packen. "Die sind heute ganz besonders wichtig bei der Lese-Entwicklung der Kinder", fand Gaby von der Heydt.

Dankbar waren die Schulleitungen der VR-Bank Nordeifel auch noch über die Hausaufgabenhefte, die das Geldinstitut mit einer Anzeige unterstützt hat, wie sie Mark Heiter mitteilten. Die Idee für die Grundschul-Spende war im vergangenen Jahr in der Mitarbeiterschaft geboren und umgehend vom Vorstand der VR-Bank Nordeifel unterstützt worden. Diese Spende, so meinte es Mirjam Schmitz abschließend, entspreche schließlich dem Genossenschaftsgedanken von VR-Bank-Gründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen: "Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele." pp/Agentur ProfiPress


Die OGS Kinder lassen die Puppen tanzen

Die OGS Kinder lassen die Puppen tanzen

Puppen tanzen zur Musik der Muppets Show - präsentiert von der OGS

Puppen tanzen zur Musik der Muppets Show - präsentiert von der OGS

Powerkids aus Dahlem mit akrobatischer Flower-Stick Show

Powerkids aus Dahlem mit akrobatischer Flower-Stick Show

Weiberdonnerstag in der Grundschule Dahlem

Bunt, jeck und fröhlich ging es am Weiberdonnerstag in unserer Schule zu. Die Schülerinnen und Schüler hatten fantasievolle, schöne und abwechlsungsreiche Beiträge für unsere Schulsitzung vorbereitet. 

In der Aula war eine super Stimmung. Frau Simons war unsere Sitzungspräsidentin, sie zündete eine Rakete nach der anderen.

Über den Besuch der KG Dahlem mit den Tanzgarden und über den Besuch der Tanzgarde Berk und der Powerkids haben wir uns sehr gefreut. 

In der Pause gab es wieder Hot Dogs und Getränke, zubereitet von den Lehrkräften und Frau Zorn.

Was für ein schöner Schultag!

Am Aschermittwoch geht es wieder los, mit einem Schulgottesdienst in der Pfarrkirche St. Hieronymus.


... vor den Weihnachtsferien in Köln.

... vor den Weihnachtsferien in Köln.

KiRaKa ist in Dahlem - vom 16. - 20.12.2019

Vom 16. bis 20. Dezember 2019 ist KiRaKa an der Katholischen Grundschule Dahlem in der Eifel zu Gast. Die ganze Woche über gestalten die Schülerinnen und Schüler dort das Programm mit. In der Schule gibt es jeden Tag ein anderes Programm: Am Montag bekommt die Schule Besuch von KiRaKa-Reporterin Christina Pannhausen. Am Dienstag wird eine Umfrage der Viertklässler zum Thema "Pausenhäuschen" ausgestrahlt. Am Mittwoch gestalteten die Viertklässler die Nachrichten des Tages, am Donnerstag wird eine interessante Reportage über unsere Schulbienen mit den Kindern der Bienen AG und dem Imker und Besitzer der Bienen Sebastian Hanf ausgestrahlt. Am Freitagabend fahren Frau Radermacher und Frau Simons mit vier Kindern nach Köln in das Funkhaus, damit die Kinder dort live am KiRaKa Ratespiel teilnehmen können. Diese Gruppe startet dann viel später als alle anderen in die Weihnachtsferien.

Wer die Beiträge noch hören möchte: Auf www.kinder.wdr.de finden sich diese noch unter "Entdecken" und "KiRaKa kommt!" 

Einfach eine tolle und lehrreiche Woche! Danke KiRaKa


Besuch unserer Schulministerin Frau Gebauer am 22.11.2019

Im Dezember 2017 haben wir uns sehr darüber gefreut, dass Frau Ministerin Gebauer uns und dem Förderverein unserer Schule mit einem persönlichen Brief zum Gewinn des BNE-Preises der Stiftung Bildung in Berlin gratuliert hat. Daraufhin hat Bürgermeister Lembach die Schulministerin Frau Gebauer zu einem Besuch in die KGS Dahlem eingeladen, damit sie sich selbst ein Bild von der pädagogischen Arbeit und den guten räumlichen Bedingungen der einzigen Schule in der kleinsten Kommune NRW's machen kann.

Zum 10-jährigen Jubiläum der Nationalparkschulen verband Ministerin Gebauer die Zertifizierung der Nationalparkschulen mit einer Eifeltour. Wir freuten uns riesig, dass sie uns die Zertifizierungsurkunde und die 4. Erweiterung des Nationalparkschildes aus Vogelsang mitbrachte! Anlässlich des Besuches von Frau Gebauer durften wir gemeinsam mit Bürgermeister Lembach auch unsere Schulamtsdirektorin Frau König begrüßen. 

Nach einem Gespräch im Lehrerzimmer mit den Lehrkräften und einem Kurzvortrag der Schulleiterin zur Vorstellung der Schule besuchte Ministerin Gebauer die Kinder der gegenüber liegenden Klassen 4a (Klassenlehrerin Frau Simons) und 4b (Klassenlehrerin Frau Radermacher)  im Sachunterricht. Die Kinder beider Klassen recherchierten mit Hilfe der iPads im Internet auf Kinderseiten zu den Ländern Europas. Frau Gebauer war fasziniert, wie konzentriert, selbständig und selbstverständlich die Kinder mit den Tablets im Unterricht umgehen. Zwei Schüler stellten auf dem Flur Ministerin Gebauer und Schulamtsdirektorin König ihre Kompetenzen in der Programmierung der Dash Roboter vor. Hier wurde der Weg durch einen vorgegebenen Parcours erarbeitet.

Abschließend wurden die neu renovierten OGS Räumlichkeiten mit der großen Küche besichtigt. Hier warteten bereits politische Vertreter, die OGS Leiterin Frau Baum und Frau Iven als Vertreterin des DRK (als OGS Träger) auf Ministerin Gebauer.

Ministerin Gebauer schilderte ihren positiven Eindruck des Unterrichtsbesuches und tauschte sich mit den anwesenden Gästen aus. Sie lobte die vielen Investitionen in die Schule und die schöne Atmosphäre, in der sich alle am Schulleben Beteiligten wohlfühlen können, aber auch die innovative Schulentwicklung.

Für uns war es eine besondere Ehre und Freude, Frau Ministerin Gebauer, ihre Referentinnen und unsere Schulamtsdirektorin Frau König an unserer Schule begrüßen zu dürfen.

von links: Schulamtsdirektorin König, Schulministerin Gebauer, Schulleiterin Schmitz, Bürgermeister Lembach /Bildquelle: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

von links: Schulamtsdirektorin König, Schulministerin Gebauer, Schulleiterin Schmitz, Bürgermeister Lembach /Bildquelle: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Gesprächsrunde in der OGS /Bildrechte: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Gesprächsrunde in der OGS /Bildrechte: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress


Elternbefragung Herbst 2019

Dankeschön an alle Eltern, die sich bei der Befragung beteiligt haben! Anbei die Ergebnisse als PDF Datei.

Wir sehen die Rückmeldung als Bestätigung der Schulentwicklungsziele.

Im kommenden Schuljahr werden wir den Zeitraum der Befragung verlängern und den QR Code, bzw.

die andere Zugangsmöglichkeit zur Befragung über den Code besser erklären, damit noch mehr Eltern teilnehmen.

PDF-Dokument Ergebnismappe der SIBA Elternbefragung



https://www.ganztagsschulen.org/de/33815.php

Wir freuen uns sehr, dass ein Portrait unserer Schule auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung veröffentlicht wird,

es geht um interessante Entwicklung von Ganztagsschulen.


Video: Hallo Ihr da!

Unser Videodreh mit Uwe Reetz war im Jahr 2017.

Es macht immer noch Spaß, das coole Video anzuschauen:

So waren die Dreharbeiten kurz vor den Sommerferien 2017: